Australien 2007

20.11.2007 - 23.11.2007

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 Blue Mountains National Park  -  Skyline von Sydney  -  Sydney Opera  -  Australien Ballet

 

 

 

 


Blue Mountains und Sydney

 

 

Blue Mountains National Park

Die Blue Mountains sind das Naherholungsgebiet vor Sydneys Haustür. Doch in der Siedlungsgeschichte waren die Schluchten und Canyons dieses 1100 m hohen Gebirgsmassiv größtes Hindernis für ein Vorrücken in das Landesinnere. Ihren Namen haben die "Blauen Berge" vom bläulichen Dunst, der über den Canyons liegt. Er wird von den ätherischen Ölen der unzähligen Eukalyptusbäume hervorgerufen.

 

Beim Anblick dieser beeindruckenden Canyons und Schluchten befiel die Siedler des 19. Jahrhunderts noch die pure Verzweiflung. 25 Jahre waren nötig, bis man eine Route fand.

 

Die Blue Mountains vom Evan's Lookout
Die Blue Mountains vom Evan's Lookout

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 Die "Three Sisters" in den Blue Mountains
 Die "Three Sisters" in den Blue Mountains

 

 

 

 

 

 

 

Ein Ort der Einsamkeit und inneren Einkehr sind solche Plätze natürlich nicht! Noch war Vorsaison und die Parkplätze wenig frequentiert. Kaum auszumalen, wie es hier an Wochenenden oder in der Hauptsaison zugeht!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das wohl am häufisten fotografierte Motiv im Blue Mountains National Park sind die Three Sisters, drei Sandsteinpfeiler mit durchaus "menschlichen Zügen".

 

 

Echo Point
Aussichtsplattform Echo Point

 

Echo Point
Aussichtsplattform Echo Point

 

 

 

 

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Sydney Opera House

 

 

 

Sydney

 

 

Sydney Opera House
Sydney Opera House

 

 

 


Sydney

 

 

 

Sydney ist ist mit ca. 4 Mio. Einwohnern die größte, farbigste und schillerndste Stadt Australiens. Für die so
genannten "Sydneysiders" ist sie ohnehin die einzige in Australien, die zählt. Ihre Einwohnerzahl nimmt stetig
zu.

Für die meisten ausländischen Touristen ist Sydney das Tor nach Australien. Wir dagegen hatten Sydney als "krönenden" Abschluss unserer Australienreise eingeplant. Drei Tage hatten wir dafür vorgesehen. Den Campervan gaben wir zurück. Stattdessen bezogen wir ein Hotel mitten im historischen Stadtteil "The Rocks". Auch für Sydney gilt: Man sollte sich diese Stadt überwiegend "erlaufen". (Selbstverständlich waren wir trotzdem auch mit Monorail, Fähre und Zug unterwegs gewesen.) Wegen des unbeständigen Wetters mussten wir leider auf manche Freiluftaktivitäten (Manlybeach, Bridgeclimb, Zoobesuch etc.) verzichten. Stattdessen besuchten wir z.B. das Sydney Aquarium, machten eine Führung durch das Opera House und flanierten durch das historische Queen Victoria Building (Einkaufscenter). Als besonderen Abschluss am letzten Abend gönnten wir uns eine Ballettaufführung im Opera House. Wunderbar!

 

 

 

 

 

 

Konzertsaal
Konzertsaal

 

 

 

Sydney Opera House
 

 

 

 

Sydney Opera House
 

 

 

 

Angeblich hat sich der dänische Architekt Jørn Utzon im Jahr 1956 von Segelboten zu der ungewöhnlichen Dachkonstruktion inspirieren lassen, die das Opernhaus weltberühmt gemacht hat. Erst 17 Jahre später konnte das architektonische Wunder nach enormen bautechnischen und finanziellen Problemen eröffnet werden.

 

 

 

Der ganze Ärger sowie die insgesamt 300 Millionen A$ haben sich längst bezahlt gemacht. Das Sydney Opera House ist zusammen mit der Harbour Bridge zur Haupttouristenattraktion und zum Wahrzeichen der Stadt geworden.

 

 

 

Ballet - Destiny
 

 

 

 

Ballet - Destiny
Aus der Ballettaufführung "Destiny" des Australian Ballet

 

 

 

Mit den hell glasierten Keramikkacheln auf den gewölbten Dächern ist die Konstruktion zweifelsohne eine Meisterleistung.
Bis heute musste das Dach noch kein einziges mal gereinigt werden.

 

 

 

Das Opernhaus enthält fünf Theater mit insgesamt 5532 Sitzplätzen: Die Concert Hall (Konzerthalle) mit 2679 Sitzen, das Opera Theatre (Operntheater) mit 1547 Sitzen, das Drama Theatre mit 544 Sitzen, das Playhouse mit 398 Sitzen und das Studio Theatre mit 364 Sitzen.

 

 

 

 

 

 

 

Übrigens, in der Konzerthalle und im Operntheater herrscht absolutes Fotografierverbot! Das Spiel ging so weit, dass mir das Personal die Hand vor die Linse hielt. Zu diesem Zeitpunkt hatte ich meine Aufnahmen jedoch schon gemacht. Ich respektiere normalerweise Fotografierverbote, wo es sinnvoll ist (religiöse Gründe, Menschen ...), aber hier?!

Vielleicht sollten sich die Verantwortlichen mal Gedanken darüber machen, dass man ja auch etwas Werbung für sie macht.

Der Eintritt für die Führung ist schließlich auch nicht ohne!

 

 

 

Wir besuchten eine Aufführung des Australischen Balletts mit dem Titel

"Destiny"

Getanzt wurde zu Kompositionen von Berlioz und Tschaikowsky.

 

 

Ein kleiner Spaziergang durch das nächtliche Sydney rundete diesen wundervollen Abend ab.

 

 

 

The Australian Ballet

 

 

 

 

 

 

Sydney Harbour Bridge
Sydney Harbour Bridge

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Stand: 26.07.08